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Analoge Anwendung des § 29 Abs. 1 UmwG? Wenn ja, auf welcher Grundlage?

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Analoge Anwendung des § 29 Abs. 1 UmwG? Wenn ja, auf welcher Grundlage?

Schockenhoff weist in seinem Beitrag darauf hin, dass die Frage der analogen Anwendung des § 29 Abs. 1 UmwG mit dem Gebot der Kapitalerhaltung kollidieren kann, denn allein aus dem Bilanzgewinn wird die Barabfindung kaum zu bezahlen sein.

Schließlich ist die Rückkaufmöglichkeit der Gesellschaft auf 10 % des Grundkapitals limitiert (§ 71 Abs. 2 Satz 1 AktG).